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News

15 Jahre AUVA-Radworkshop

Förderung von Radfahrkompetenz und Sicherheitsbewusstsein.

AUVA Radworkshop
© AUVA

It´s a jolly good Velo! Die Allgemeine Unfallversicherung (AUVA) sorgt seit 15 Jahren, aktuell mit Unterstützung der Länderpartner Niederösterreich, Burgenland, Salzburg, Steiermark, Tirol und Kärnten, an österreichischen Volksschulen für kostenlose Radworkshops. Klarer Auftrag des Erfolgsprojekts: Förderung von Radfahrkompetenz und Sicherheitsbewusstsein. Spezielle Übungen im Geschicklichkeitsparcours sowie ein professioneller Rad- und Helm-Check bereiten die Kinder auf die Anforderungen des Alltagsradfahrens vor.

Radsicherheit für mehr als 300.000 Kinder

Besser gerüstet gegen Unfälle: Über 300.000 Volksschulkinder im Alter von 6 bis 10 Jahren haben bereits vom Rad-Aktiv-Programm profitiert. Heuer finden rund 300 Einsatztage an 186 Volksschulen statt. Über 22.000 Schülerinnen und Schüler erhalten von April bis Anfang Juli eine intensive Förderung zum Thema „Radfahren – aber sicher“.

64 % der Fahrradhelme falsch eingestellt

Seit 2017 wird der AUVA-Radworkshop von einem Monitoring-Programm begleitet. Die „rollende Analyse“ liefert wertvolle Informationen für die bundesweite Verkehrssicherheitsarbeit. So zeigen die daraus gewonnenen Daten: In puncto Radfahrkönnen, Helm- und Betriebssicherheit des Rades „klappert“ es in Österreich. Über 12.600 Helme wurden im Vorjahr überprüft – mehr als 8.000 wiesen Sicherheitsmängel auf. Die AUVA leistet Präventionsarbeit und verteilt an alle teilnehmenden Kinder Schlauchhauben mit Informationen zur richtigen Gurtbandeinstellung und Helmposition.

Freude in Gang setzen

Der AUVA-Radworkshop zeichnet sich durch die Einbindung der Eltern, die Verwendung der eigenen Fahrräder und die Beistellung von hochwertigen Tretrollern und Helmen (für Kinder, die keine Ausrüstung mitbringen können) aus. Der flexibel ausgestaltete Hindernisparcours macht mit fahrdynamischen und koordinativen Übungen richtig Spaß, lässt Raum für eigene Erfahrungen und trägt aktiv zur Unfallprävention bei. Aktuell ist der AUVA-Radworkshop, neben der freiwilligen Radfahrprüfung, die größte und populärste Initiative zum Thema Radfahren im gesamten Volksschulbereich (1. bis 4. Schulstufe). Alle grundlegenden Elemente des Radfahrens werden den Volksschulkindern in spielerischer Form vermittelt. Sie werden zu mehr Bewegung motiviert und körperliche Motorik, Geschicklichkeit und Koordination werden verbessert. Im Programm inkludiert sind Gefahrenbremsübungen, Schneckenrennen sowie ein professioneller Rad- und Helmsicherheitscheck. Nach absolviertem Geschicklichkeitsparcours erhält jedes Kind eine Urkunde samt Checkliste zum Thema sichere Fahrradausstattung. Ziel ist es, Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, sattelfest, motiviert und vor allem sicher durchs Leben zu radeln.

Ein umfassendes Medienpaket rund um die Thematik Sicherheit beim Radfahren gibt den Lehrkräften die Möglichkeit, beispielsweise im Sachunterricht, integrativ zu arbeiten. Somit unterstützt der AUVA-Radworkshop die wertvolle Arbeit von Pädagoginnen und Pädagogen, die Verkehrskompetenz der Schülerinnen und Schüler laufend zu stärken.

Weitere Informationen zum AUVA-Radworkshop unter www.radworkshop.info

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