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Wir radeln in die Schule

Oft sind Schule oder Kindergarten nur ein paar hundert Meter von Zuhause entfernt – also eine optimal geeignete Strecke, um sie mit dem Fahrrad zu meistern.  

Mit dem Rad zur Schule und Kindergarten
© privat

Erfreulicherweise unterstützen viele Eltern das Interesse am Radfahren ihrer Kinder. RADLand Niederösterreich hat quer durchs ganze Land mit Familien gesprochen, die mit ihren Kindern zur Schule radeln und nachgefragt, worauf die Mütter und Väter dabei besonders achten und wo die Motivation fürs „Radln zur Schule“ liegt.

Warum entscheiden sich die Eltern zur Schule zu radeln?

Zu den am Häufigsten genannten Argumenten, warum man sich fürs „Zur-Schule-Radln“ entscheidet, sind der Umweltschutzgedanke, die Tatsache, dass es günstiger ist als das Auto, die Möglichkeit Frischluft zu tanken, den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder zu unterstützen und der Luxus keinen Parkplatz suchen zu müssen. Oft sind die Familien so auf dem Weg zur Bildungsstätte auch schneller als mit dem Auto oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln. „Uns ist es wichtig, dass die Kinder von klein auf lernen, das Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel zu sehen. Wir möchten ein Vorbild sein und zeigen, dass man sehr viele der Alltagswege gut mit dem Rad zurücklegen kann. Außerdem macht das Radeln den Kids einfach Spaß und durch die regelmäßige Bewegung werden auch ihre Abwehrkräfte gestärkt“, erzählt Mama Isabella aus Ternitz.

Sicherheit ist wichtig

Besonderes Augenmerk legen die radelnden Eltern vor allem auf die Sicherheit! Deshalb wird darauf geachtet, dass die Räder verkehrssicher und gut ausgestattet sind, außerdem sind regelmäßige Wartung und Kontrolle von Reifendruck, Licht und Bremsen ein Muss.  Es ist besonders wichtig, dass die Räder die passende Größe haben und die Eltern den Kindern täglich zeigen, wie man sich im Straßenverkehr sicher und richtig verhält. Denn Übung macht den Meister! Auch Radhelme, Speichensticks, Reflektoren, Licht einschalten, Warnwesten und viele weitere Maßnahmen sorgen für Sicherheit bei Groß und Klein. Gut ausgestattet und unterwegs auf gut überlegten, sicheren Strecken sind viele Familien auch bei weniger gutem Wetter mit dem Rad unterwegs. „Fahrradhelm tragen und regelmäßige Wartung der Räder sind Pflicht. Wir weisen unsere Tochter am Weg zur Schule auf mögliche Gefahren und richtiges, sicheres Verhalten hin und sie hat auch bereits an einem Fahrradsicherheitstraining von der AUVA teilgenommen. Wir sind überzeugt, je mehr Erfahrung sie sammelt, desto sicherer ist sie mit dem Rad unterwegs und desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie gerne ihre täglichen Wege auch später noch radelt“, erklärt Mama Lisa H. aus Klosterneuburg.

Mama, Papa und vier Kinder mit den Rädern gemeinsam auf dem Weg zum Kindergarten ….auch das geht ohne Probleme. Das zeigt uns Familie S. aus dem Mostviertel (siehe Bild). Thomas und Marianne S.: „Der Fitness- und Gesundheitsgedanke spielt eigentlich die Hauptrolle und Radfahren trägt ganz wesentlich zum Stressabbau bei. Wir besitzen nur ein Auto, damit fallen jährliche Fixkosten wie Versicherung und Erhaltung für ein Zweitauto weg. Natürlich spielen auch der Umweltgedanke und der Spaßfaktor eine ganz wesentliche Rolle. Der Weg zum Kindergarten ist kürzer als 2 km – also eine gute Distanz fürs Fahrrad.“

RADLand Niederösterreich

Für alle, die gerne mehr über das sichere Radeln mit Kindern und passende RADLand Angebote wissen möchten, empfiehlt sich ein Blick auf die RADLand Website.

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