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Was beim Kauf eines e-Bikes zu beachten ist

Vor der Anschaffung eines Pedelecs sollten Sie auf einiges achten: Wozu möchten Sie das Elektrofahrrad verwenden? Motor und Rahmen müssen entsprechend ausgelegt sein. Die Akkuleistung und Qualität sind ebenso wichtige Kriterien und nicht auf die Testfahrt vergessen!

E-Bike
© autofocus67 – Fotolia.com

Das e-Bike ist beliebter denn je. Sein Erfolg verdankt das Pedelec einerseits den stetig gesunkenen Anschaffungskosten, aber vor allem seiner ausgereiften Technologie, die das Fahrrad zu einem schnellen, flexiblen Verkehrsmittel macht.

Einsatzbereich entscheidet über e-Bike Modell

Stellen Sie sich vor dem Kauf die Frage: Wo und wozu möchten Sie das e-Bike nutzen? Für Ausflüge und Trekkingtouren, zum Fahren im unwegsamen Gelände oder als Alltagsrad zur Fahrt in die Arbeit und zum Einkaufen? Wie bei herkömmlichen Fahrrädern stehen auch beim e-Bike die Kategorien Rennrad, Trekkingfahrrad, Mountainbike und Alltagsrad (City Bike) zur Wahl. Wichtig vor dem Kauf ist auch eine Testfahrt mit einem Elektrofahrrad!

Elektrofahrrad testen in der RADLand-Erlebniswelt am e-Mobilitätstag

Im Mittelpunkt der Veranstaltung am 26. Mai 2018 am Wachau-Ring in Melk steht das Testen: in der RADLand-Erlebniswelt kann alles, was sich auf einem oder zwei Rädern elektrisch fortbewegt, einen ganzen Tag lang nach Lust und Laune getestet werden. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich begeistern!

Beim Kauf auf Akku, Motor und Gewicht achten

  • Welche Fahrten möchten Sie mit dem Pedelec zurücklegen? Motor und Rahmen müssen für den Einsatzzweck ausgelegt sein. Nicht jeder Motor ist für lange Steigungen geeignet.
  • Die meisten Akkus werden zum Aufladen abmontiert und an ein Ladegerät angeschlossen. Als Diebstahlschutz sollte der Akku mit einem Schloss versperrbar sein.
  • Bei fix montierten Akkus benötigen Sie einen Stromanschluss direkt beim Abstellplatz. Außerdem ist ein Akkutausch schwerer durchzuführen.
  • Achten Sie auf die Qualität des Akkus. Ein leistungsarmer Akku trübt rasch die Fahrfreude. Je höher der Leistungsumfang (Ah) des Akkus ist, desto größer ist seine Reichweite.
  • Beim Kauf auf ausreichende Garantieleistung achten. Für die Batterie darf die Garantieleistung nicht unter zwei Jahre betragen.
  • Lithium-Akkus sind heute Stand der Technik. Sie sind zwar teurer, lassen sich aber schneller aufladen und halten ca. 500–1.000 Ladezyklen. Auch sind sie umweltfreundlicher und überstehen auch längere Nutzungspausen recht gut. Außerdem sind sie auch für den Winterbetrieb geeignet, da ihre Leistung bei niedrigen Temperaturen kaum nachlässt.
  • Die Bedienelemente am e-Bike sollten übersichtlich sein und das Wichtigste anzeigen, wie z.B. Ladezustand der Batterie und Geschwindigkeit.
  • Machen Sie unbedingt eine Probefahrt, am besten schon unter den gewünschten Einsatzbedingungen.

Bei billigen e-Bikes die Qualität hinterfragen

e-Bikes werden zwar durch die steigende Nachfrage immer billiger, aber mit 1.500 Euro und mehr muss man schon rechnen. Billige Pedelecs ab ca. 600 Euro sind weniger empfehlenswert. Das Problem liegt in der Verbauung von Billigteilen und der fehlenden Abstimmung der Komponenten aufeinander. Laufräder und Bremsen sind für das Gewicht zu gering dimensioniert. Bei Reparaturen sind Ersatzteile schwer oder gar nicht erhältlich.

Ein vermeintliches Schnäppchen ist dann oft nur von kurzer Lebensdauer. Es lohnt sich in Qualität und gute Fachberatung zu investieren, damit das e-Bike auch Freude macht.

Links

emotion-technologies.de: Infos zum e-Bike Antrieb
topprodukte.at: e-Bike Test
RADLand: Broschüre RADLgeber - alles rund um das Fahrrad
eNu: e-Mobilitätstag
eNu: Wissenswertes über die e-Mobilität
 

Letzte Aktualisierung: 08.05.2018

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