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Transport mit dem Fahrrad

Egal ob Waschmaschine, Hund, Einkauf oder die eigenen Kinder - es gibt fast nichts, was nicht mit einem Transportrad bewegt werden könnte!

Lastenrad mit Hund
© R. Burger, eNu

Für den Transport von mittelschweren bis schweren Gegenständen sind herkömmliche Fahrräder zumeist nicht geeignet. Abhilfe schaffen eigene Transportfahrräder.

Es gibt einspurige oder zweispurige Lastenräder, mit fixen Boxen zur Beförderung oder offenen Transportflächen für schwere und sperrige Güter. Laut StVO dürfen mit mehrspurigen Transporträdern maximal 250 kg befördert werden, für einspurige Lastenräder gibt es keine Gewichtsbeschränkung.

Mittlerweile steht eine Vielzahl an Transportrad-Modellen zur Verfügung

Bei fast allen Modellen gibt es zudem eine Variante mit e-Motor. Ob man zu einer einspurigen oder zweispurigen Variante greift, hängt sehr von den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben ab.

Beide Ausführungen haben ihre Vor- und Nachteile:
 

Einspurige Modelle Zweispurige Modelle
+ Sehr wendiges Fahrverhalten, ähnlich zu normalen Fahrrädern - Weniger wendig und kann in Kurven bei zu hoher Geschwindigkeit umkippen
- Kann beim Stehenbleiben oder in langsamen Kurven umkippen und muss beim Abstellen „aufgebockt“ werden + Kann beim Stehenbleiben nicht umkippen und ist mit niedrigen Geschwindigkeiten gut fahrbar
+/- Immer mit Radwegbenützungspflicht; Darf auf Radwegen immer gefahren werden +/- Keine Radwegbenützungspflicht. Darf auf Grund der Breite aber zumeist nicht auf Radwegen gefahren werden
+ weniger sperrig und passt leichter durch Türen - Sperriger und passt oft nur schwer durch schmale Türen
+ Geringerer Roll- und Luftwiderstand - Höherer Roll- und Luftwiderstand

Transporträder – schnell und wendig

Lastenräder punkten im Vergleich zum Auto vor allem mit ihren geringeren Erhaltungs- und Anschaffungskosten. Sie sind wendig, schnell und erlauben die Benutzung von Radwegen und die Zufahrt in sogenannte „Zero Emission“-Zonen, in denen Kraftfahrzeuge nicht erlaubt sind. 

Förderungen von Transporträdern

klimaaktiv mobil fördert die Anschaffung von Elektro-Fahrrädern, Transporträdern und Fahrradanhängern. Eine Förderung von Fahrzeugen mit Elektroantrieb ist nur mehr bei der ausschließlichen Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energieträgern möglich.
Die Förderung wird Unternehmen und sonstigen unternehmerisch tätigen Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

1. RADLakademie am 25. April 2018 zum Thema "Transportrad"

Die erste RADLakademie in diesem Jahr widmet sich dem Thema Transportrad. Anwendungsbeispiele von Lastenräden wie Bike-Sharing, Botendienste oder Essen auf Rädern, werden vorgestellt. 

Weitere Info und Anmeldung

Link:

Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus: Broschüre "Transportwunder Fahrrad"

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