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Tipps zur nachhaltigen Radbekleidung

Radfahren hat immer Saison. Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Ausrüstung. Wir haben Tipps für die ideale Radbekleidung für Sie zusammengestellt.

Radfahrer im Straßenverkehr
© connel design - Fotolia.com

In der Übergangszeit ist der Zwiebellook angesagt

Kleiden Sie sich bei feuchtem und kaltem Wetter im Frühjahr, Herbst und Winter schichtweise wie eine Zwiebel. Die äußerste Schicht sollte winddicht, wasserdicht und atmungsaktiv sein. Meistens kommt hier Gore-Tex oder die nachhaltigere "guaranteed green"- Sympatex Membran zum Einsatz. Die feinen Poren der wasserdichten, atmungsaktiven Membran lassen Wassermoleküle nicht durch. Der Wasserdampf kann trotzdem abgeführt werden.

Eine winddichte, wärmende Schicht darunter, schützt vor Unterkühlung. Wind-Stopper-Materialien wie Fleece sind besonders gut geeignet. Polyesterfleece kann auch aus Recyclingmaterialien wie PET-Flaschen oder Industrieabfällen hergestellt werden.

Fast alle namhaften Sportartikelhersteller haben Produkte und Fleece-Jacken aus recyceltem PET im Sortiment.

Nachhaltige Funktionskleidung

Mittlerweile gibt es im Handel schon Funktionsbekleidung aus Bio-Baumwolle, Hanf oder Recyclingfasern zu kaufen. Einige Hersteller legen neben der Funktion der Produkte auch Wert auf Umweltverträglichkeit, Ressourcenschonung und Sozialverträglichkeit der Materialien. Allgemeingültige Standards für ökologisch verantwortungsvoll hergestellte Produkte gibt es in der Textilbranche kaum.

Nachhaltige Produkte erkennen Sie an den Labels Bluesign, ÖKO-Tex 100 Standard, Global Organic Textile Standard (GOTS) oder Organic Content Standard (OCS - Textile Exchange).

Weiter Infos zur nachhaltigenn Radbekleidung finden Sie unter www.wir-leben-nachhaltig.at