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Niederösterreich radelt wieder zur Arbeit

Gemeinsam in die Pedale treten und im Mai täglich attraktive Preise gewinnen. Medieninformation der Energie- und Umweltagentur NÖ, 30. März 2016

NÖ radelt zur Arbeit.jpg / Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf
© Weinfranz

Die Initiative „RADLand Niederösterreich“ fordert bei der bundesweiten Kampagne „Radelt zur Arbeit“ der Radlobby in Kooperation mit klimaaktiv auf, im Aktionsmonat Mai wieder kräftig in die Pedale zu treten. Im Vorjahr radelten Teams aus 237 niederösterreichischen Unternehmen gemeinsam 91.000 Kilometer. Auf die TeilnehmerInnen warten auch heuer wieder tolle Preise.

Der Verkehr ist eine der Hauptursachen für die Klimaveränderung, erhöhte Feinstaubbelastung und Lärm. Um den Individualverkehr zu reduzieren, sollten Alltagswege wie der Weg zum Einkaufen, zur Arbeit oder der Ausbildungsstätte möglichst oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden anstatt mit dem eigenen PKW.

„Der Verkehr zeichnet in Niederösterreich für knapp 40 Prozent des energetischen Endverbrauchs und rund ein Drittel der CO2-Emissionen verantwortlich. Wer täglich zur Arbeit radelt, tut etwas für die eigene Fitness und schont Geldbörse sowie Umwelt. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen und radeln im Mai in die Arbeit, denn viele Arbeitsstätten sind auch mit dem Fahrrad oder dem E-Bike bequem erreichbar“, kündigt Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf den Auftakt zu „Niederösterreich radelt zur Arbeit“ an.

2015 wurden im Aktionsmonat Mai 91.000 Kilometer in die Arbeit geradelt

„327 Teams aus 237 niederösterreichischen Unternehmen, 91.000 geradelte Kilometer und 7.500 Liter eingesparter Treibstoff lauten das tolle Ergebnis 2015“, verrät Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ, die großartige Bilanz der Aktion „Niederösterreich radelt zur Arbeit“. Auch dieses Jahr wird den ganzen Mai im RADLand NÖ fürs Klima und die Gesundheit geradelt. „Das erklärte Ziel ist, Menschen im Sinne der Nachhaltigkeit fürs Radfahren zu begeistern und den Radverkehrsanteil in Niederösterreich zu erhöhen“, so Dr. Greisberger.

Zur Arbeit radeln lohnt sich

„Radelt zur Arbeit“ ist eine bundesweite Motivationskampagne der Radlobby Österreich und des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich. Sie findet jedes Jahr von 1. bis 31. Mai statt. Auf Landesebene unterstützt die Initiative „RADLand Niederösterreich“ seit einigen Jahren die Kampagne. „Vor allem im urbanen Bereich ist man mit dem Rad oft schneller am Ziel als mit dem Auto und die lästige Parkplatzsuche entfällt“, weiß Mag. Gerald Franz, Projektleiter von RADLand Niederösterreich, der auch dieses Jahr tolle Preise in Aussicht stellt. Beim Radel-Lotto können alle Mitradelnden täglich hochwertige Fahrradschlösser, Helme und Taschen von ABUS, unverwüstliche bunte Flaschen von SIGG und vieles mehr gewinnen. Als zusätzliche Hauptpreise werden Erlebnispakte von Jochen Schweizer verlost. Alle Teams, die mehr als die Hälfte ihrer Arbeitstage im Mai geradelt sind, haben außerdem die Chance auf einen der begehrten Team-Preise. Der Haupt-Teampreis sind Manner Schnitten in der Menge des Teamgewichts.

So funktioniert die Teilnahme

Die Anmeldung zu „Radeln zur Arbeit“ funktioniert über die Website www.radeltzurarbeit.at. Dort sollten sich bis 30. April 2016 neue Teams gründen oder einzelne Personen einem bestehenden Team in ihrem Betrieb anschließen. Ein Team kann aus zwei bis maximal vier Personen bestehen. Das gemeinsame Ziel ist, im Mai an mindestens der Hälfte aller Arbeitstage in die Arbeit zu radeln. Die RZA-App für Android und iPhone macht den täglichen Fortschritt sichtbar, indem sie die geradelten Kilometer direkt mobil in den eigenen Radelkalender überträgt. Neu in diesem Jahr sind eigene Features für BetriebskoordinatorInnen, also für jene, die im Betrieb mehrere „Radelt zur Arbeit“-Teams koordinieren.
 

Weitere Informationen

erhalten Interessierte bei der Energie- und Umweltagentur NÖ unter der Telefonnummer
02742 219 19 bzw. auf den Websites www.radland.at und www.enu.at


Für JournalistInnenrückfragen:

Energie- und Umweltagentur NÖ
DI Hans-Peter Pressler
Tel. 02742 219 19-160
hans-peter.pressler@enu.at, www.enu.at

Foto: NÖ radelt zur Arbeit.jpg / Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf

Bildnachweis: Weinfranz

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Letzte Aktualisierung: 30.03.2016