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FAQ

Schulen

Warum sollen Schulen etwas fürs Radln tun?

Schulen sind zum einen ein wichtiger Anziehungspunkt für Verkehr. Kommen die Lehrkräfte und SchülerInnen mit dem PKW oder im Umweltverbund? Wie gut ist eine Schule an das Radroutennetz angeschlossen? Bietet die Schule ausreichend Radabstellplätze an?

Zum anderen gilt es, bereits in jungen Jahren die Weichen für eine nachhaltige und umweltschonende Mobilität zu stellen.

Ein selbstständig zurückgelegter Schulweg reduziert nicht nur die Anzahl der Begleitwege, sondern fördert die Entwicklung des Kindes in mehrfacher Hinsicht:

  • Das Kind kann eigenständig den Weg zurücklegen und sich hiermit ein Stückchen Welt aneignen. Dies stärkt das Selbstvertrauen und unterstützt die Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts.
     
  • Bewegung generell - und damit auch auf dem Schulweg - ist für Kinder der Zugang zur Welt, ermöglicht Handeln, fördert die selbstständige Bewältigung des Alltags und die motorische und soziale Entwicklung. Bewegung macht Spaß und unterstützt den Stressabbau.
     
  • Der Schulweg bietet die Gelegenheit, neue Erfahrungen zu verarbeiten, und schafft Übergänge zwischen zu Hause und der Schule und umgekehrt.
     
  • Bewegungsmangel macht krank: Übergewicht, Überaktivität (ADHS), Haltungsschäden und auch Unfälle sind die Folge.
     
  • Kinder, die ihren Schulweg aktiv zurücklegen, sind in der Schule aufmerksamer und ausgeglichener.
     
  • Die Teilnahme am Verkehr und Bewegung im Verkehrsgeschehen schult das verkehrssicher Verhalten.


Was Schulen tun können, um das Radln zu fördern, erfahren Sie hier.