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Rad & Innovation

Das Faltrad in der Aktentasche

Multimodalität ist vor allem in Städten von großer Bedeutung. Dementsprechend hoch ist auch das Potenzial für Falträder. Durch das Forschungsprojekt „Bike Intermodal“ versucht die EU das Radfahren in den Städten zu optimieren.

Faltrad
© bike-intermodal.eu

Das Faltrad als Bindeglied der Multimodalität

Das EU Projekt „Bike Intermodal“ läuft im Rahmen des neuen Förderprogramms „Horizon 2020“ durch das innovative Forschungsprojekte finanziert werden. Im Bereich Mobilität wurde ein neues Faltrad entwickelt. Die zusammenklappbaren Fahrräder werden vor allem für Pendler in Städten immer interessanter, da sie problemlos in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden können. Damit kann auch die berühmte „letzte Meile“ schneller überwunden werden.

Das Faltrad für die Aktentasche

Das neu entwickelte Klapprad ist kleiner als all seine Mitstreiter und ist überdies auch mit einem Elektromotor ausgestattet. Zusammengeklappt misst es gerade einmal 50*40*15 cm und wiegt nur 7,5 Kilogramm. Trotz seines Elektromotors hat es nur die Hälfte des Gewichts eines vergleichbaren Klapprades (ohne E-Motor) und nimmt nur etwa ein Fünftel des Platzes in Anspruch. Dazu kommt, dass es vollständig aus wiederverwertbarem Material hergestellt wurde und somit einem umweltfreundlichen Lebenszyklus folgt.

Bisher wurde nur ein Prototyp gefertigt. Doch mit Hilfe einiger Investoren bzw. Kooperationen mit Firmen soll einer Serienproduktion bald nichts mehr im Wege stehen. Der Preis soll sich zwischen 800 Euro und 1.300 Euro bewegen. Zusätzlich soll eine abgespeckte Version um 500 Euro angeboten werden.

Weitere Informationen zum Intermodal-Bike finden Sie auf der Produkthomepage bike-intermodal.