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Das Christkindl kommt heuer mit dem (Lasten-)RADL

Der Weihnachtseinkauf ist für viele auch mit Stress verbunden - Einkaufszentren, Parkplatzsuche und Staus kosten Nerven und Kraft. Doch das muss nicht sein. Die Geschenke lassen sich auch problemlos mit dem Fahrrad heimtransportieren.

Lastebnahrrad weihnachtlich geschmückt
© Heike – Fotolia.com

Der Weihnachtseinkauf ist für viele auch mit Stress verbunden. Vor allem an den letzten Samstagen vor Weihnachten sind die meisten Einkaufszentren überfüllt und Parkplatzsuche und Staus kosten Nerven und Kraft. Doch das muss nicht sein. Die Geschenke lassen sich auch problemlos mit dem Fahrrad heimtransportieren. Dafür gibt es heutzutage eine Vielzahl an Möglichkeiten. Für kleinere Geschenke reichen Fahrradkörbe oder Fahrradtaschen aus, die am Gepäckträger oder der Lenkstange befestigt werden können. Aber auch große Geschenke oder der Christbaum selbst können mit dem Rad transportiert werden. Hierfür gibt es eigene Lastenräder oder Lastenanhänger.

Lastenräder ideal für den Transport

Es gibt Lastenräder mit zwei, drei oder vier Rädern, mit Sitzplätzen für den Kindertransport, mit fixen Boxen zur Beförderung bis tiefliegende Transportflächen für schwere und sperrige Güter. Die unterschiedlichen Ausführungen besitzen einen e-Antrieb oder kommen ohne aus. Laut Straßenverkehrsordnung dürfen mit mehrspurigen Transporträdern maximal 250 kg befördert werden, für einspurige Lastenräder gibt es keine Gewichtsbestimmung.  Beim Radfahren mit Anhänger oder mit einem mehrspurigen Transportrad sind sie von der Radwegbenützungspflicht ausgenommen. Sie haben damit die Freiheit selbst zu wählen, ob sie am Radweg oder auf der Fahrbahn fahren. Achtung: Dies gilt nicht für zweispurige Modelle mit über 80 cm Breite! Diese dürfen auf Radwegen nicht gefahren werden.

Sie wissen noch nicht, was Sie zu Weihnachten schenken sollen?

Schenken Sie sich und Ihren Lieben doch ein Lastenrad oder einen Lastenanhänger.  Ob man zu einer einspurigen oder zweispurigen Variante greift, hängt sehr von den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Beide Ausführungen haben ihre Vor- und Nachteile. Zweispurige Modelle haben den großen Vorteil, dass sie mit sehr niedrigen Geschwindigkeiten gefahren werden können und beim Stehen bleiben nicht umkippen können. Zudem haben Sie oft ein höheres Transportvolumen und Gewicht. Sie können jedoch in Kurven beim zügigeren Fahren leichter umkippen, weshalb man immer auf die Geschwindigkeit achten sollte. Nachdem zweispurige Modelle meistens auch deutlich breiter sind, sollte man besonders auf entgegenkommende Radfahrer und Fußgänger achten.  Sie sind auch etwas weniger wendig und flexibel und man benötigt mehr Platz zum Abstellen.  Auch der Roll- und Luftwiderstand ist bei zweispurigen Modellen größer als bei einspurigen. Letztlich ist es wohl ratsam vor der Anschaffung eines Lastenrades diverse Modelle auszuprobieren und nach den eigenen Vorlieben eine Entscheidung zu treffen.

Radanhänger sind bei einer Einkaufstour oder auf Reisen von Nutzen.

Es gibt sowohl einspurige, als auch zweispurige Anhänger in unterschiedlichen Größen mit verschiedenen Abdeckplanen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass das Kupplungssystem des Anhängers zum Radl passt. Die meisten stabilen Touren-und Lastenanhänger vertragen eine Zuladung von 30 bis 40 kg und haben ein Eigengewicht von 11 bis 15 kg. Da sich das Gesamtgewicht des Radls erhöht, muss ein etwas längerer Bremsweg eingerechnet werden. Grundsätzlich soll das Fahren mit einem Anhänger ausprobiert werden, bevor schwere Lasten befördert werden. Laut StVO dürfen mit ungebremsten Fahrradanhängern Lasten mit max. 60 kg transportiert werden, mit einem gebremsten Anhänger bis zu 100 kg.

Links

wir-leben-nachhaltig.at: Grosses mit Lastenrädern transportieren 

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